Zur rechten Seite des Stucksaales befindet sich das „Braune Zimmer“ so benannt wegen seiner besonders schönen „Holztäfelung“. Drei Wandflächen sind mit einer gelbbeigen Stofftapete bespannt. Auch in diesem Zimmer befindet sich ein Kamin mit einer Lahnmarmor  Einfassung, sowie ein großer Wandspiegel mit Goldrahmen und Gemälden neuerer Zeit. Das „Braune Zimmer“ wird als kleines Trauzimmer genutzt.

Links vom Stucksaal befindet sich der „Weiße Salon“, der in früheren Zeiten als Speisezimmer diente. Heute dient er als Aufenthaltsraum während der Konzertpausen oder nach Trauungen. Zur Ausstattung des „Weißen Salon“ gehören die beachtenswerte Stuckdecke und die mit grün-weißem Stuckolustroputz angelegten Wände.

An der Holzvertäfelung zwischen den beiden Fenstern hängt ein Kristallspiegel.
Über die beiden Türen präsentieren sich zwei restaurierte Supraporten, die sich vormals im Dachgeschoß befanden. Die Salondecke schmückt ein in Etagen gestalteter Kronleuchter.

Im weiteren Verlauf gelangt man durch den Garderobenraum mit angrenzenden
Waschräumen zurück in das Foyer.